Stadtmarketing und Stadtentwicklung + Citymarketing Dinkelsbühl
Wie aus der Graphik hervor geht, stehen City- und Stadtmarketing nicht in einem Konkurrenzverhältnis zueinander, sondern ergänzen sich gegenseitig. Die beiden Posten haben aber durchaus „getrennte“ Zuständigkeiten.
Citymarketing Dinkelsbühl vertritt in einer langfristig organisierten Form die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer, wobei die Gesamtstadt im Fokus steht und ein Brückenschlag zwischen Innen- und Außenstadt immer Ziel und Aufgabe sein wird. Finanziell getragen wird die Einrichtung des Citymarketing alleine von den Gewerbetreibenden und den drei Regionalbanken. Als Initiator des Citymarketingprozesses stellt die Stadt Dinkelsbühl bis zur Gründung eines Trägervereins Annette Kolb über einen Werkvertrag ein.
Durch einen sinnvoll angewandten Marketing-Mix soll das Profil Dinkelsbühls als attraktive Einkaufsstadt nachhaltig geschärft und der gesamte Wirtschaftsstandort im Wettbewerb der Städte neu positioniert werden.
Stadtmarketing Dinkelsbühl beschäftigt sich demgegenüber mit Standort-, Kommunalem-, Tourismus-, und Verwaltungsmarketing - Aufgaben, die grundsätzlich zunächst im Zuständigkeitsbereich der Stadt Dinkelsbühl liegen und von dieser finanziell getragen werden. Beispiele sind die Einrichtung eines Beschwerdemanagement, die laufende Tourismusanalyse und die Unterstützung des Marketings für das Fränkisch-Schwäbische Städtetheater. Als Stadtmarketer unterstützt und begleitet Reinhard Reck gerade in der Anfangsphase die Citymanagerin Annette Kolb
Ein Beispiel für eine geplante Kooperation des City- und Stadtmarketing Dinkelsbühl ist das gemeinsame Projekt zur Eröffnung des Hexenmuseums. Das Stadtmarketing konzipiert und organisiert die museale Dauerausstellung und das Citymarketing schließt sich mit einer Projektwoche „Dinkelsbühl hext…“ an. Hier greifen beide Posten ineinander.

